Vom Flyer zum Bildschirm: Aus Druckmaterial verständliche Tafeln machen
Ein Flyer wird aus der Nähe gelesen. Auf dem Bildschirm müssen Gäste die wichtigste Information beim Vorbeigehen erkennen. Übernehmen Sie deshalb die Botschaft und bauen Sie die Darstellung neu auf.
Aus einer Seite mehrere Botschaften machen
Teilen Sie einen Flyer mit mehreren Angeboten in einzelne Tafeln auf. Jede Tafel braucht einen verständlichen Zusammenhang: Angebot und zugehöriger Preis bleiben zusammen; ebenso eine wesentliche Bedingung. Verteilen Sie Bedingungen nicht auf eine spätere Tafel, die Gäste möglicherweise verpassen.
Ein konkretes Beispiel umarbeiten
Ein fiktiver Brunch-Flyer enthält Speisen, Musikprogramm, Anfahrt und Reservierung. Die erste Tafel zeigt: «Sonntagsbrunch · 25. Oktober 2026 · 10–14 Uhr · CHF 32 pro Person · Getränke nicht inbegriffen». Eine zweite Tafel erklärt den Reservierungsweg. Der Termin und der Preis sind ausschliesslich Beispielangaben.
Vom Druckmaterial zur Bildschirmtafel
| Schritt | Beispiel | Kontrolle |
|---|---|---|
| Druckvorlage | Speisenliste, Programm, Anfahrt und Kontakt auf einer Seite | Aktuelle Angaben auswählen |
| Angebotstafel | Brunch, Datum, Uhrzeit, Preis und wesentliche Bedingung | Zusammengehörige Angaben zusammen lassen |
| Nächster Schritt | Reservierungsweg mit passender Zielseite | Kontakt und Zielseite testen |
Am Standort prüfen und dann einplanen
Testen Sie die Darstellung auf dem tatsächlichen Bildschirm aus dem üblichen Betrachtungsabstand. Kann eine Person ohne Vorwissen Angebot, Preis, Termin und nächsten Schritt nennen? Wenn nicht, vereinfachen Sie die Tafel. Planen Sie nur bestätigte Inhalte ein und beenden Sie die Anzeige nach dem Veranstaltungstermin. Prüfen Sie auch die Zielseite eines verwendeten Links oder QR-Codes.
Wie lang sollte eine Bildschirmbotschaft sein? · QR-Codes auf dem Bildschirm: vom Anschauen zum nächsten Schritt