Inhalte für Familien, internationale Gäste und Gruppen planen
Nicht jede Zielgruppe braucht dieselbe Information. Entscheidend ist ihre konkrete Situation: Ankunft, gemeinsamer Treffpunkt oder Planung eines Aufenthalts. Die Anleitung ergänzt das Beispiel um Vorbereitung, Zeitplanung und Kontrolle vor Ort.
1. Bedarf statt Zuschreibungen ermitteln
Fragen Sie Ihr Team, welche Fragen tatsächlich wiederkehren. Ordnen Sie Inhalte nach Aufgabe und Aufenthaltsphase, nicht nur nach Etiketten wie «Familie» oder «Gruppe». Ein Familienangebot ist nur hilfreich, wenn seine Voraussetzungen und Verfügbarkeit passen.
2. Gemeinsames und Spezifisches trennen
Ort, Preis und Zeit bleiben für alle Fassungen gleich. Zusätzlich kann eine Gruppe einen Treffpunkt benötigen oder ein internationaler Gast eine verständliche Sprachfassung. Zeigen Sie nur Unterschiede, die einen praktischen Nutzen haben. Dieser Beitrag behandelt die Inhaltsauswahl; die Übersetzungsprüfung ist separat verlinkt.
3. Wenige Programme bewusst zusammenstellen
Die Beispieltabelle zeigt unterschiedliche Fragen, nicht die automatische Erkennung von Besuchern. Wählen Sie pro Standort und Zeit die benötigte Kombination. Eine allgemeine Orientierung sollte sofort erreichbar sein, statt hinter vielen Zielgruppenvarianten zu warten.
Beispiel für Ihren Bildschirm
| Situation | Kurzer Inhalt | Vor dem Anzeigen prüfen |
|---|---|---|
| Familienangebot | Familiennachmittag am 24. Oktober 2026, 14:00. Informationen und Teilnahmebedingungen am Empfang. | Tatsächliche Bedingungen und Eignung prüfen |
| Internationale Gäste | Kurzfassung der bestätigten Ankunftsinformation in den tatsächlich benötigten Sprachen. | Fakten und Verständnis vergleichen |
| Gruppe | Gruppe Alpenblick · Treffpunkt Empfang · 25. Oktober 2026, 09:00. | Nur geeigneten Gruppennamen und bestätigten Termin zeigen |
4. Projekte und Termine nachvollziehbar zuordnen
Planen Sie die vorbereiteten Karten im passenden Projekt und Kalender. Bei verschiedenen Programmen prüfen Sie die Gerätezuordnung. SUISSE-VIDEO wird hier nicht mit persönlichem Besucherprofil oder automatischer Zielgruppenerkennung verbunden. Änderungen an gemeinsamen Fakten müssen in allen Varianten geprüft werden.
5. Die Auswahl mit echten Aufgaben testen
Bitten Sie Personen, den nächsten Schritt anhand der Anzeige zu erklären: Treffpunkt finden, Angebot verstehen oder Kontakt nennen. Testen Sie freiwillig und ohne persönliche Profile zu sammeln. Wenn eine Variante nicht hilft, vereinfachen Sie sie. Halten Sie die Liste verwendeter Varianten und die Pflegeverantwortung aktuell.
Checkliste vor dem Einsatz
Mehrsprachige Bildschirmtexte: Welche Sprache sehen Ihre Gäste? · Was bringen Ihre Bildschirminhalte tatsächlich?