Sonderöffnungszeiten im Terminkalender planen und prüfen
Diese Anleitung zeigt, wie Sie einen Feiertagshinweis vorbereiten, seinen Anzeigezeitraum im SUISSE-VIDEO-Terminkalender planen und die Rückkehr zum normalen Programm prüfen. Das Beispiel ist fiktiv.
1. Die Sonderzeiten verbindlich festlegen
Lassen Sie die zuständige Person Datum, Öffnungszeiten, Küchenzeiten und den nächsten regulären Öffnungstag bestätigen. Nennen Sie bei einer Schliessung klar «geschlossen». Falls Abholung oder andere Leistungen trotzdem möglich sind, beschreiben Sie diese getrennt. Ein Bildschirmhinweis ersetzt nicht die Abstimmung im Team.
2. Einen kurzen Hinweis schreiben
Beginnen Sie mit Anlass und Datum. Danach folgen Öffnungszeit und gegebenenfalls Küchenzeit. Schliessen Sie mit dem nächsten regulären Öffnungstag oder einem konkreten Kontakt für Reservationen. Vermeiden Sie relative Angaben wie «morgen» und «nächste Woche», die beim späteren Abspielen falsch wirken können.
3. Anzeigezeit und Öffnungszeit unterscheiden
Erstellen Sie den Hinweis als Text-Inhalt, fügen Sie ihn dem richtigen Projekt hinzu und planen Sie seine Anzeige im Terminkalender. Ein Vorabhinweis kann bereits mehrere Tage vor der Ausnahme erscheinen; eine eigene Tageskarte kann am Feiertag folgen. Stellen Sie Start, Ende und die benötigten Zeitfenster bewusst ein. Die Zeitangabe im Kartentext allein steuert die Wiedergabe nicht.
Beispiel: Feiertagshinweis für Pizzeria Oliva
| Wann informieren? | Text auf der Karte | Im Kalender prüfen |
|---|---|---|
| Vor dem Feiertag | 24. Dezember 2026: geöffnet 11:30–15:00. Küche bis 14:00. Am 25. Dezember geschlossen. Ab 26. Dezember regulär geöffnet. | Vorabhinweis endet vor der Tageskarte |
| Am betreffenden Tag | Heute, 24. Dezember 2026: geöffnet bis 15:00. Küche bis 14:00. Am 25. Dezember geschlossen. | Eigener Einzeltermin mit bewusst gewähltem Zeitfenster |
| Nach der Ausnahme | Ab 26. Dezember gelten wieder die regulären Öffnungszeiten. | Abgelaufener Hinweis ist nicht mehr eingeplant; reguläres Programm prüfen |
4. Ausnahmen und Überschneidungen in der Vorschau kontrollieren
Prüfen Sie die Datumsvorschau vor, während und nach der Ausnahme sowie die Grenzen der geplanten Zeitfenster. Einzeltermine haben Vorrang vor dem Wochenrhythmus. Prüfen Sie bei mehreren Sonderterminen die tatsächlich angezeigte Karte, statt eine zusätzliche Rangfolge anzunehmen. Vereinfachen Sie überlappende Einträge, wenn das Ergebnis nicht eindeutig ist. Kontrollieren Sie anschliessend auch das reale Wiedergabegerät.
5. Die Rückkehr und andere Informationskanäle prüfen
Begrenzen Sie den Hinweis im Kalender auf den vorgesehenen Zeitraum und prüfen Sie danach das reguläre Programm. Ohne aktiven Kartentermin läuft das Video weiter; zu regulären Kartenzeiten soll wieder die passende Karte erscheinen. Aktualisieren Sie Webseite, veröffentlichte Öffnungszeiten und nötige Aushänge gesondert. Der Bildschirmkalender synchronisiert diese Angaben nicht automatisch. Halten Sie fest, wer die Kontrolle übernimmt.
Checkliste für Ihren Feiertagshinweis
Inhalte beim Saisonwechsel planen · Menükarten aktuell halten