Bildschirminhalte zwischen Mittag und Abend planen
Beginnen Sie mit wenigen passenden Inhalten: einem Einblick in Ihre Küche und einem aktuellen Hinweis. Sobald die Abendküche öffnet, zeigen Sie die Abendkarte.
Ein Nachmittag – ein fiktives Beispiel
| Zeit | Inhalt | Aufgabe |
|---|---|---|
| 14:00–18:00 | Restaurantvideo · Aktueller Hinweis im Video | Küche und Gerichte zeigen · Ein konkretes Angebot erklären |
| 18:00–21:30 | Abendkarte | Das jetzt verfügbare Menü zeigen |
1. Die Situation festlegen
Schreiben Sie zuerst auf, wann die Küche geschlossen ist und wer den Bildschirm in dieser Zeit sieht. Ein Gast, der am Tisch etwas trinkt, möchte vielleicht wissen, wann die Abendküche öffnet. Am Eingang ist dagegen ein kurzer Einblick in Ihr Angebot hilfreich. Wählen Sie die Inhalte passend zum Standort des Bildschirms und zur Situation Ihrer Gäste.
2. Mit drei passenden Inhalten beginnen
Beginnen Sie mit drei Inhalten: einem kurzen Video aus Ihrer Küche oder über ein Gericht, einem aktuellen Hinweis und einem weiteren passenden Restaurantvideo. Probieren Sie zunächst kurze Videos von etwa 20 bis 40 Sekunden aus. Das ist eine Gestaltungsidee, keine feste Vorgabe der Software. Jede Szene soll auch verständlich bleiben, wenn jemand erst mitten im Video hinsieht.
3. Einen Hinweis konkret formulieren
Nennen Sie statt „Bald wieder ein Spezialabend“ den Anlass, das Datum und die Möglichkeit zur Reservation. Das Beispiel unten ist fiktiv. Verwenden Sie es als Muster und ersetzen Sie alle Angaben durch Ihre tatsächlichen Informationen. Wichtige Angaben gehören sichtbar ins Video; prüfen Sie die Lesbarkeit aus der Entfernung der Gäste.
Pasta-Abend · Freitag, 16. Oktober 2026
Ab 18:00 Uhr · Für eine Reservation wenden Sie sich an unser Serviceteam
4. Medien und Zustimmung klären
Verwenden Sie eigene Aufnahmen oder Medien, für die Sie die erforderlichen Nutzungsrechte haben. Prüfen Sie auch die Musikrechte. Wenn Mitarbeitende oder Gäste erkennbar sind, klären Sie ihre Zustimmung vor der Verwendung. Für ein Küchenvideo reichen oft Hände, Zutaten und das fertige Gericht; Kundenreferenzen sind dafür nicht nötig.
5. Im Projekt einplanen
Stellen Sie Ihre Videos über eine von SUISSE-VIDEO unterstützte Videoquelle bereit und fügen Sie die gewünschten Inhalte Ihrem Projekt hinzu. Planen Sie ihre Anzeige zwischen Ihren Menüzeiten. Prüfen Sie die tatsächlichen Einstellungen in Ihrem Projekt; diese Anleitung setzt keine automatische Wiederholung oder Tonsteuerung voraus. Für die Mittags- und Abendkarte nutzen Sie die bestehende Anleitung zur Zeitplanung.

Mittags- und Abendkarte automatisch wechseln →
6. Anfang, Übergang und Ende testen
Öffnen Sie ein eigenes Testprojekt auf dem Wiedergabegerät. Prüfen Sie, welches Video zuerst erscheint, ob Texte ohne Ton verständlich sind und ob die Abendkarte zum vorgesehenen Zeitpunkt das Video ersetzt. Prüfen Sie auch Internetverbindung und Wiedergabe der verwendeten Videoquelle. Ändern Sie für diesen Versuch nicht den Zeitplan eines bereits genutzten Bildschirms.
7. Eine kurze Wochenkontrolle einführen
Notieren Sie für jeden zeitlich begrenzten Inhalt eine verantwortliche Person und ein Enddatum. Kontrollieren Sie vor Wochenbeginn Angebote, Küchenzeiten und Reservationshinweise. Ein Datum im Video entfernt den Inhalt nicht automatisch. Nehmen Sie abgelaufene Hinweise selbst aus dem Projekt oder ändern Sie deren Planung.
Woran Sie den Nutzen erkennen können
Beobachten Sie, ob Gäste nach dem gezeigten Gericht fragen oder einen Hinweis verstehen, ohne beim Service nachzufragen. Notieren Sie auch wiederkehrende Missverständnisse. Das hilft beim Überarbeiten der Inhalte; eine Umsatzsteigerung lässt sich aus dem Bildschirmprogramm allein nicht ableiten.
Checkliste vor dem Start
Passend dazu: Mittags- und Abendkarte automatisch wechseln · Menükarten lesbar gestalten